Medienspiegel

ORF – Studio Steiermark
25.09.2017
Video-Clip über das Festkonzert anlässlich 25 Jahre Albania-Austria-Partnerschaft von Marianne Graf mit hervorragenden Mitwirkenden, wie Schauspieler Johannes Silberschneider, dem Chor „Rosafa Expression“ aus Albanien, Bläserensemble der Knappenkapelle Breitenau, Joanna Niederdorfer und Greta Gritsch von der Musikuniversität Graz

Kleine Zeitung
25.09.2017
Festveranstaltung im Minoritensaal
Vor 25 Jahren wurde die Albania-Austria-Partnerschaft von Marianne Graf ins Leben gerufen, seither wurden Hunderte Projekte in Albanien und im Kosovo umgesetzt…

Woche
4.10.2017
25 Jahre ein Leben für Albanien – Marianne Graf feierte Jubiläum von Albania-Austria mit neuer Biografie von Autorin Lindita Sina…

Kleine Zeitung
06.04.2016
Die steirische Sozialmanagerin und Honorarkonsulin Marianne Graf wurde vom albanischen Staatspräsidenten Bujar Nishani mit dem Skanderbeg-Orden ausgezeichnet.

Für 24 Jahre Engagement mit der Albania-Austria-Partnerschaft hat die Gössendorferin Marianne Graf die höchste Auszeichnung des albanischen Staates bekommen. Staatspräsident Bujar Nishani verlieh ihr den Titel „Ritter vom Orden des Skanderbeg“höchstpersönlich.

Der Skanderbeg-Orden wurde 1925 durch den albanischen Staatspräsidenten und späteren König Ahmet Zogu als Zivil- und Militärverdienstorden gestiftet. Er ist nach dem albanischen Nationalhelden Skanderbeg benannt, der Albaniens gegen die Osmanen verteidigte.

Die 63-jährige Marianne Graf ist Präsidentin der Hilfsorganisation Albania-Austria Partnerschaft. Sie lebt in Gössendorf (Bezirk Graz-Umgebung). Gemeinsam mit ihrem Mann Wilhelm engagiert sich der „österreichische ‚Engel Albaniens'“ seit 1992 in dem Balkanland, dafür wurde ihr 2014 der Kardinal-König-Preis zuerkannt. Schwerpunkte von Grafs Arbeit sind u.a. Bildung, Gesundheitsversorgung, Kinderrechte, Brückenbau in Bergdörfern sowie Brunnenbau.

marianne-ritter

Orientierung, ORF2
16.03.2014
In Albanien kennen sie viele: Marianne Graf muss an beinahe jeder Straßenecke Hände schütteln. Seit nun bereits 22 Jahren ist die heute 63-jährige Pädagogin und Sozialmanagerin aus der Steiermark in Albanien engagiert. Mehrmals im Jahr fährt sie im Auftrag ihrer Hilfsorganisation „Albanien-Austria-Partnerschaft“ dorthin, vor allem, um bedürftigen Familien zu helfen. Früchte dieses Einsatzes: zahlreiche medizinische Versorgungsstellen, renovierte Häuser, neue Schulen und Gemeindezentren – und sogar Hängebrücken, mit denen abgelegene Dörfer miteinander verbunden worden sind. Auf die Frage nach dem Warum antwortet die engagierte Katholikin mit Verweis auf ihre „Christenpflicht“ – und auf ihr glühendes Bekenntnis zu einem „Friedensprojekt Europa“. Die „Orientierung“ hat Marianne Graf eine Woche lang durch Nordalbanien begleitet. Für ihr Lebenswerk ist sie nun mit dem „Kardinal-König-Preis“ geehrt worden.

TOP CHANNEL – TV Station Albanien –
23.10.2013
– Liveinterview – Zuschaltung ins Studiogespräch aus Österreich
Thema: Marianne Graf Edith Durham II

ORF 2 – „Steiermark heute“
08.01.2013
Bericht von Balkankorrespondent Christian Wehrschütz
20 Jahre Albanienhilfe

ORF 2 – „Steiermark heute“
29.02.2010
Bericht: Albanien ernennt Honorarkonsulin für die Steiermark – Empfang im Landtag zu Ehren der neuen Konsulin Dr. Marianne Graf

ORF 2 – „Steiermark heute“
05.06.2009
Bericht von Balkankorrespondent Christian Wehrschütz von der Namensgebung
„Marianne Graf“ für Hauptstraße und Hauptplatz der Stadt Rubik und dem vollendeten ersten Sozialwohnbau
zugunsten ärmster Familien in Nordalbanien.

ORF 2
Dezember 2007
Clip zur Weltkrippenausstellung und Arbeit von Albania-Austria

ORF 2 – „Steiermark heute“
19.12.2006
Bericht über die Weltkrippenausstellung – Spendenerlös fließt den
Kinderprojekten zu.

ORF 2 – „Steiermark heute“
9.9.05
Ein Kamerateam begleitet Marianne Graf und gestaltet einen Bericht von der Fertigstellung des Arbeitslosen-Projekts „Friedensweg“ und der Einweihung der Skulptur „Lebensschale“ – des ersten gemeinsamen Friedenszeichens abrahamitischer Religionen am Balkan unter Beisein aller Religionsführer in Albanien.

ORF 2 – „Steiermark heute“
15.3.05
Balkankorrespondent des ORF Christian Wehrschütz begleitete Marianne Graf bei der Aktion „Hangstabilisierung durch Aufforstung“ in Rubik – ein für ganz Albanien beispielgebendes Umweltschutzprojekt mit hoher Signalwirkung – und bei der Aktion „Obstbäume für arme Kleinbauern“ in Vele / Mirdita-Region.

ORF 2 – Sendereihe „Willkommen Österreich“
17.Juni 04
Balkankorrespondent des ORF Christian Wehrschütz war Gast bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Shkodra an Marianne Graf und zeichnet sowohl ein bemerkenswertes Bild von den umfassenden Aktivitäten ihrer Hilfsorganisation, als auch von der überaus schwierigen Situation im bitterarmen Norden Albaniens. Marianne Grafs Leitlinie in einer Gegend, in der die Arbeitslosenrate bei 75 % liegt, sind: Hoffnung geben und Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

ORF 2 – Sendereihe „Schöner leben“
23.05.04
mit Marianne Graf, dem „Engel von Albanien“ als Studiogast bei Barbara van Melle. In sensibler Gesprächsführung gelingt es der Gastgeberin nicht nur die Stärke von MG spüren zu lassen, sondern auch die Strategie der Hilfsorganisation (eigenverantwortliche Selbsthilfe – effizient – nachhaltig – langfristig) als Konzept des großen Erfolges zu verdeutlichen.

ORF 2 – Steiermark heute
19.04.04
Bericht „Ehrendoktor für Steirerin“ über Verleihung der Ehrendoktorwürde an M. Graf.

ORF 2 – Steiermark heute
16. August 2003 
Bericht „Engel von Albanien“ über Hilfsaktivitäten von Marianne Graf. Christian Wehrschütz begleitete M.G. auf einem ihrer Hilfseinsätze, berichtete über die dramatische Situation in den Bergen Nordalbaniens und über den Aufbau vorbildhafter Projekte von Albania-Austria Partnerschaft, die vor allem Kindern und Kranken einen Weg in eine bessere Zukunft ermöglichen.

TV-Sender Bayern-Alpha (BR-alpha)
Ende November 2002
Der TV-Sender Bayern-Alpha (BR-alpha) brachte Ende November 2002 vom ALPHA Österreich Team mit Gundi Lamprecht eine 45 Minuten lange Dokumentation über die Hilfsaktivitäten von AAP in Albanien unter dem Titel K&G „Die Lange Nacht Albaniens – Marianne Graf – eine Steirerin hilft“

3sat brachte eine 15 Minuten lange, berührende Doku in der Sendereihe „Tagebuch“

ORF 2 nahm sich der Thematik in der Sendung „FEIERABEND“ an.

Email an den ORF (Dr. Sterbenz u. Chr. Wehrschütz) betreffs Bericht „Engel von Albanien“

„…. Den obigen Bericht habe ich mit Interesse gesehen und fand ihn sehr positiv, leider war der Beitrag sehr kurz.Eine Woche später war ich mit Frau Graf einige Tage in Albanien, um in Gojan ein kleines medizinisches Zentrum zu eröffnen, dessen Errichtung vom Hilfswerk des Sternkreuzordens e.V. (ich bin Vorstandsmitglied dieses deutschen Vereins) finanziert wird. Dies ist bereits das 4. gleichartige Objekt, welches wir gemeinsam mit Frau Graf in Albanien errichten konnten. Ich war mit Frau Graf anschließend noch 2 Tage in Nordalbanien unterwegs, um dort unsere alten und auch andere Projekte von Frau Graf zu besichtigen. In vielen Gesprächen mit albanischen Behördenvertretern, Bürgermeistern und katholischen Geistlichen konnte ich mich von der ungeheuren Wertschätzung überzeugen, die Frau Graf in Albanien genießt. Es ist erstaunlich und kaum fassbar, was Frau Graf für Nordalbanien geleistet hat und leistet und damit der Reputation Österreichs in Albanien auf vorbildliche Weise dient. Neben unserer kleinen Organisation sind noch viele andere Organisationen und Einzelpersonen aus Österreich bei den Hilfsaktivitäten von Frau Graf tätig. Ich bin überzeugt, dass ein größerer Bericht über Frau Graf und ihre Organisation „Albania-Austria“ für viele von höchstem Interesse wäre. Es geschieht hier sehr viel Vorbildhaftes und Positives für das zukünftige Europa.“ Alexander Schönburg, Wien

Pressestimmen

Ingeborg Schödl
(miteinander 7-8 2014)
Sozialer Tatendrang am Rande Europas
„Die größte Sünde ist das Wegschauen!“ Für Marianne Graf ist der Satz kein bloßer „PR-Sager“, sondern eine ständige Herausforderung. Die heute 62-jährige Pädagogin und Sozialmanagerin hat nie weggeschaut, sondern ist immer dorthin gegangen, wo Not und Elend herrschten, und hat alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um Abhilfe zu schaffen…

Johann A. Bauer
(Sonntagsblatt 23.03.2014)
„Unglaublich konkret – Die Steirerin Marianne Graf erhielt den Kardinal-König-Preis. Eine erstaunlich starke Frau.

Elisabeth Cernko
(WOCHE 19.03.2014)
„Albanien ist mein Schicksal“
Die WOCHE traf die Gössendorferin Marianne Graf, Schirmherrin der Albania-Austria Partnerschaft, frischgebackene Kardinal-König-Preisträgerin, Honorarkonsulin von Albanien, 2007 für den Friedensnobelpreis nominiert und Lehrerin im Ruhestand zu einem Interview. Marianne Graf, der gute Geist Albaniens, über Glücksmomente, Antrieb und Vorbilder…

Edith Steinkellner,
18.03.2014
Katholische Kirche Steiermark – Eine starke Frau

www.erzdioezese-wien.at
Kapellari ehrt „Engel Albaniens“ mit Kardinal-König-Preis

Kleine Zeitung
(14.03.2014)
„Resignation können wir uns nicht leisten“
Den Kardinal-König Preis 2014 erhielt Marianne Graf für ihre Albanienhilfe… Lang ist die Liste der Verdienste: Sie setzte sich für Bildung und Gesundheitsversorgung ein, für Kinderrechte und Brückenbau in Bergdörfern, für Brunnenbau und Frauenprojekte, Friedensprojekte, Ökologie und für die Stärkung der Kleinbauern. Graf dankte herzlich für den Preis und warnte vor dem, was ihr die größte Sünde scheint: Gleichgültigkeit. „Den Luxus der Resignation können wir uns im Hinblick auf ein lebenswertes, starkes Europa nicht leisten“, sagte die Geehrte und wandte sich ans Publikum im erzbischöflichen Palais in Wien: „Ich brauche euch“.

Anna Maria Steiner
(DIE FURCHE 13.März 2014)
„Im Zuhören, Begleiten, Umarmen helfen“
Seit 1992 zeichnet die Kardinal-König-Stiftung Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wissenschaft, Religion aus, die sich für eine gerechtere Welt engagieren…

Albinfo.ch
3.2. 2014
Engel von Albanien Marianne Graf mit hohem Preis geehrt

Tiroler Tageszeitung
23.01.2014
Für ihre Hilfseinsätze für Albanien hat die steirische Sozialmanagerin und Honorarkonsulin Marianne Graf den Kardinal-König-Preis 2014 … bekommen.

KATHPRESS
22.01.2014
Hohe Auszeichnung für Marianne Graf – „Albania-Austria Partnerschaft“ als beeindruckendes Netzwerk sozialer Aktivitäten im Geist Kardinal Königs…

Edith Ertl
WOCHE 30. 10. 2013
Marianne Graf wurde für ihre humanitäre Hilfe in Albanien von der OSCE (Botschafter Raunig) mit dem „Award for Social and Charity Achievments“ ausgezeichnet…

GROSSE TÖCHTER – GROSSE SÖHNE
KLEINE ZEITUNG 26.10.2013
in Herz für die Ärmsten – Marianne Graf gründete 1992 die „Albania-Austria Partnerschaft“ und setzte Hunderte Hilfsprojekte durch…

Uschi Lukas-Possert
(Radio Steiermark 16.12.2012)
12:05 bis 13:00 Gesprächsstoff – Zu Gast Marianne Graf

Gerhard Steiner
(Kleine Zeitung 08.06.2012)
Wenn ein „Engel „Geburtstag feiert
Ein diplomatisches Großaufgebot (zwei Botschafter, eine Konsulin und sieben Honorarkonsuln),
Gönner und Wegbegleiter fand sich ein, um das Lebenswerk von Marianne Graf zu würdigen…

 „Steirerin des Tages“
(Kleine Zeitung 6.06.2012)
Helferin mit langem Atem – Immer mitten unter den Ärmsten der Armen –
Marianne Graf feiert heute 20 Jahre ihrer „Albania- Austria Partnerschaft“…

Steirische Berichte 5-6/2011
Prämierung in der Kategorie „Auszeichnung des Lebenswerkes“
für Konsulin Dipl.Päd. Dr. h.c. Marianne Graf

„Vorrang für Ehrenamtliche“
(Kleine Zeitung 4.10.2011)
Marianne Graf ist Preisträgerin in der Kategorie „Auszeichnung des Lebenswerkes“…

Herzenswärme und Bärenstärke
(Salzburger Nachrichten 23.06.2010)
Engagement. Seit 18 Jahren realisiert die Steirerin Marianne Graf
Hilfsprojekte in Albanien, wo sie bereits „Engel“ genannt wird.

Ermacora-Preise
(derStandard 16.06.2010)
Ermacora-Preise gehen an Vospernik und Albanien-Helferin Graf
Wien – Bei einer Feierstunde im Parlament wurden am Dienstag vom Felix Ermacora Verein
zur Wahrung der Menschenrechte drei Auszeichnungen überreicht. Alle gingen an Frauen…

 GOLD IM KAMPF UM DIE GERECHTIGKEIT
(Kleine Zeitung 16.06.2010)
Marianne Graf erhielt in Wien den Ermacora-Förderpreis. An der Seite von Graf standen übrigens zwei besonders bekannte Gesichter. Friedensnobelpreisträgerin des Jahre 2003 Shirin Ebadi und ORF-Korrespondentin Cornelia Vospernik.

Heike Krusche
(Kleine Zeitung 30.01.2010)
„Mutter Teresa“ aus Österreich – Marianne Graf wird Honorarkonsulin von Albanien…

BIG, Februar 2010 – Serie: Konsulate in Graz
Seit wenigen Tagen hat die Republik Albanien mit Dr. h.c. Marianne Graf ihre logische Konsulin in der Steiermar

Marianne Graf präsentierte Buch in Graz
(Kleine Zeitung 26.11.2008)
„Mit Herzenswärme und Bärenstärke“, heißt das Buch, das Marianne Graf im Grazer Rathaus präsentiert hat. Die Gründerin der „Albania-Austria-Partnerschaft“ hat dabei unter anderen Schauspiel-Star Gustl Schmölzer und ORF-Stimme Christine Brunnsteiner aufgeboten, „um dank berührender Menschenbilder die Welt wärmer zu machen“. Marianne Graf hat mit Spenden aus allen Richtungen in unzähligen Albanien-Aufenthalten bereits 57 Bauprojekte verwirklichen lassen.“Alle Hilfe kommt direkt zu den Betroffenen“, betont Graf, „und soll dazu dienen, materielle und geistige Not zu lindern.“

Gerhard Steiner
(Kleine Zeitung 23.03.08)
DAS PORTRÄT AM SONNTAG
Betritt Marianne Graf Albanien, verbreitet sich das wie ein Lauffeuer im Land. Die Präsidentin der „Albania-Austria Partnerschaft“ ist alles: Friedensengel, Kämpferin, Hoffnungsschimmer, Popstar und geliebte Freundin…

Teresa Richter-Trummer
(Kurier 29.03.08)
„Die größte Hilfe für Albaniens Frauen ist, wenn die Männer Arbeit haben“ – Marianne Grafs Statement klingt für die die moderne Europäerin politisch beinahe nicht korrekt. Doch sie weiß: Frauenhilfe kann hier erst greifen, wenn sie auf einem sicheren Fundament steht. Marianne Graf: „Einziger Weg aus der Armut ist Bildung. Sie ermöglicht Selbstbestimmung, schafft Identität und Selbstwertgefühl.“ Der Soroptimist Club Österreich finanziert in Rubik zumindest fünf Jahre lang den Unterricht für jährlich 160 Frauen.

Gerhard Steiner, Tirana
(Kleine Zeitung 22.03.08)
„Die lange Nacht im Armenhaus Albanien“ Politrecherche und Interview mit Gjovalin Prenga, albanischer Parlamentarier —- Wie wertvoll ist die Arbeit der Präsidentin von“Albania-Austria“,Marianne Graf?
PRENGA:
Sie ist unsere „Mutter Teresa“… Ihre Projekte haben Modellcharakter für andere Regionen und alle Parlamentarier Albaniens und des Kosovo haben sie deshalb 2006 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen…

Andreas Lieb
(Kleine Zeitung 14.09.07)
„Gegen die bitterste Not“ Marianne Graf präsentierte gestern ihr neues Buch – mit Persönlichkeiten auf Spurensuche nach Weihnachten.
…über die Armut so erschüttert…, dass sie begann die Not zu lindern – nicht nur materielle, auch geistige Not.
„Es geht darum, den Armutskreis zu durchbrechen und die Menschenwürde wieder herzustellen“, sagt Marianne Graf.
Finanziert durch private Sponsoren und Spenden gingen 140 Sattelschlepper mit Hilfsgütern nach Albanien, doch das Hauptaugenmerk gilt nachhaltigen Verbesserungen im Land selbst. Schulen werden aufgebaut oder saniert, Jugendzentren und Ambulanzen… Dass die jahrelange Arbeit und die 16 Schwerpunkte umfassende Tätigkeit der Albania-Austria zuletzt dazu geführt haben, dass mehr als 100 hochrangige Personen des öffentlichen Lebens, vom Ministerpräsidenten abwärts, Marianne Graf offiziell für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen haben, bestätigt sie selbst bloß durch Nicken – und will nicht weiter darüber sprechen. Michael Samec (Kleine Zeitung 21.11.06) „Kindern die Eintrittskarte ins Leben geschenkt“ Marianne Grafs Albania-Austria Partnerschaft …… erhielt gestern den steirischen Kinderrechtepreis…

Julia Obenaus
(Grazer Woche 26.11.06)
„Gräflicher Einsatz gegen Armut“
Marianne Graf bekämpft Armut in Albanien – ihr Einsatz wurde mit Traudi-Kinderrechtspreis gewürdigt…

Robert Engele
(Kleine Zeitung 6.8.2006)
„Ein Kindergarten für den Frieden“ – Auf dem legendären Amselfeld
im Kosovo plant Marianne Graf aus Gössendorf ein neues Friedensprojekt – einen Vielvölker-Kindergarten…
Feierliche Grundsteinlegung in Anwesenheit von Präsident Fatmir Sejdiu und Marianne Graf…

Artikel in folgenden Zeitungen:
Sonntagsblatt: 15.10.2006 „Bären genäht – Kalender fertig“
Sonntagsblatt 20.2.05, 10.4.05, 2.10.05 und 15. 01.06 – „EINZIGARTIGE HILFE“
Kleine Zeitung 8.4.05 und 9.2.05,
Kronenzeitung 9.2.05,
Der Grazer 10.2.05,
Die Steirische 12.2.05

Wolfgang Machreich
(Die Furche 21.4.05)
„AUFBÄUMEN“ – 8000 Bäume haben die Einwohner der alban.
Bergwerkstadt Rubik gepflanzt auf Initiative der privaten Hilfsorganisation Albania-Austria Partnerschaft (AAP), weitere folgen, um einem Umweltfiasko Herr zu werden und damit die Stadt und die Menschen dort wieder neuen Halt finden…. Geleitet werden die AAP-Projekte von der Erfahrung, dass durch den Aufbau einer Infrastruktur im Bildungs- und Gesundheitswesen den Menschen Hoffnung und Chancen für einen Verbleib in ihrer Umgebung gegeben wird…

Via-Airportjournal Graz 1/2005
– Ein Wald voller Kunstwerke – Ein neues Hilfsprojekt für die erodierte Erde in Albanien

Christa Höller
(Welt der Frau 6 / 2004)
FRAUEN IM BLICKPUNKT
„Heute gilt es eine Frau zu ehren, die durch ihre Leistung für die Menschenrechte und ihre Beiträge auf kulturellem und ethischem Bereich, beim Aufbau des Bildungs- und Gesundheitswesens maßgeblich an der Entwicklung Nordalbaniens mitgeholfen hat.“ Mit diesen Worten verlieh der Rektor der Universität Shkoder Marianne Graf, Ehrenbürgerin mehrerer albanischer Städte, als erster Frau das Ehrendoktorat…Marianne Graf sieht in Bildung und Arbeitsplätzen die wirkungsvolle Gegenwehr. Ihre nächsten Ziele sind die Errichtung einer Grundschule und einer Mittelschule sowie der Aufbau von Kleinstlandwirtschaften mit Marmeladeerzeugung und Anbau von Gewürz- und Heilpflanzen. Dadurch können Frauen zu Hause bei ihren Kindern bleiben und dennoch etwas Geld verdienen. Frau Graf ist momentan auf Suche nach Frauengruppen, Spenderinnen, Initiativen von Künstlerinnen…

Robert Engele
(Kleine Zeitung 14.04.04)
„EHRENDOKTORIN DER HERZEN“
Marianne Graf wird für ihre Verdienste in Albanien als erste Frau zum Ehrendoktor der Universität Shkoder ernannt… Seit zwölf Jahren kämpft sie in ihrer Freizeit unermüdlich gegen die Armut in Albanien, tritt für die Menschenrechte ein und arbeitet am Aufbau des Bildungs- und Gesundheitswesens mit. Alles ehrenamtlich. Am 19. April wird ihr nun – als erster Frau – für ihre Verdienste die Ehrendoktorwürde überreicht. Als sie … 1992 zufällig nach Albanien kam, war sie total erschrocken. Bereits am ersten Tag ihrer Reise beschloss sie, eine Hilfsorganisation für dieses krisengeschüttelte Land zu gründen. „Nirgendwo habe ich so eine Hoffnungslosigkeit und Orientierungslosigkeit gesehn, wie hier“, erzählt sie. „Albanien kann und darf nicht außerhalb Europas stehen.“

Kronenzeitung – 27.4.2004 –
„Doktor h. c. darf sich Marianne Graf nun nennen: Der ehrenvolle Titel wurde der Steirerin jetzt wegen ihres außerordentlichen Engagements für Albanien – sie hat sich vor allem für Menschenrechte und Bildung eingesetzt – von der Universität verliehen. Damit ist sie die erste Frau, der eine derartige Ehre zuteil wird.“

Marie-Therese Gudenus
(Wirtschaftsjournal GEWINN 1a 2004)
„STILLE HELFER“ „GRENZGÄNGERIN ZWISCHEN ARMUT UND ÜBERFLUSS“
Marianne Graf, vor elf Jahren mit ihrer Albania-Austria-Partnerschaft begonnen,…. leistet in den ärmsten Bergdörfern Nordalbaniens Aufbauhilfe, indem sie medizinische Einrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten errichtet. „Ich arbeite immer in der Peripherie, damit die Landbevölkerung in ihren Dörfern bleiben kann. Abwanderung in die Städte bedeutet Entstehung von Slums und Auswanderung in andere Länder. Die Wertschöpfung muss in der Region bleiben. Die Menschen dort halten ungern die Hand auf, sie wollen etwas dafür leisten und identifizieren sich dadurch umso mehr mit dem Projekt, sei es Neubau oder Renovierung.“ Mehr als 30 einzelne Hilfsprojekte hat Graf bisher realisieren können, mehr als 16.000 Familienpakete mit rund 350 Tonnen Bekleidung, Schuhen, Hygieneartikeln, etc. in 48 Dörfern verteilt -„aneinandergereiht würde das eine mehr als zehn Kilometer lange Schachtelreihe ergeben.“ Achtmal im Jahr nach Albanien zu reisen empfindet Graf nicht als belastend. „Ich brauche ja nicht hilflos zuschauen, sondern kann etwas gegen die NOt der Menschen dort tun. Aber der Wechsel von Albanien nach hier, von der Armut zum maßlosen Überfluss, der ist schwieriger zu verdauen als die Trostlosigkeit dort.“

Johann A. Bauer
(Sonntagsblatt f.Steiermark 21./28.Dez.2003)
Marianne Graf schuf BILDBAND DER SCHÖNHEIT ALBANIENS – UND HÖRT NICHT AUF ZU HELFEN
// Wegen der großen Depression und Aussichtslosigkeit haben die Lehrer sich überlegt abzuwandern, rüttelt die steirische Lehrerin M. Graf aus G. auf. In Shulbater im kalten nordalbanischen Landkreis Mat sehen die Schüler den freien Himmel über sich, und es regne herein. Die vierklassige Schule sei komplett zusammengefallen. Immer wieder sei das Dach ausgebessert und abgestützt worden. Die Lehrer unterrichten auch bei Frost. Doch der Abriss und Neubau der Schule sei ganz dringend anstehend – das 33. ihrer Bauvorhaben im Norden Albaniens. Sozialmanagerin nennt sich die Gründerin der „Albania-Austria-Partnerschaft“ unter anderem. Doch sie ist auch Künstlerin. Nach ihrem Kinderbuch schrieb und fotografierte sie jetzt einen 192 Seiten umfassenden Bildband: Albanien nördlich des Shkumbin. Ein Stück vergessenes Südeuropa.“…

Klipp-Magazin
(März 2003)
„EISERNE LADY DER MENSCHLICHKEIT“ – Marianne Graf
Sie kennt viele Gesichter der Not und ist stets bemüht den Ärmsten der Armen eine Zukunft zu geben. Nach außen wirkt sie ruhig und ausgeglichen, aber in ihr drinnen steckt eine enorme Kraft, die Unmögliches in Taten umsetzt… Mit ihrer unermüdlichen Arbeit im Namen der Menschheit hat M. Graf für angstfreie Lebensräume gesorgt, für Hoffnung, für Mut zum Leben.

Werner Ringhofer
(Jänner 2003)
„EISERNER ENGEL – Marianne Graf : Die Bilder der Hoffnungslosigkeit haben sie nicht losgelassen. Die „Steirerin des Jahres 2002″ gibt den Ärmsten der Armen eine Zukunft…